Tuesday, June 25, 2013

Potosí - Tupiza - Uyuni

Von Sucre fuhren wir mit dem Bus ins gut 1000m höher gelegene Potosí. Potosí liegt auf rund 4000m über Meer und ist damit eine der höchstgelegenen Grossstädte der Welt. Dank der grossen Silbervorkommen im "Cerro rico" war Potosí in der frühen Neuzeit eine der reichsten Städte der Welt. Heute ist Potosí zerfallen und als Stadt nicht besonders sehenswert. Wir blieben deshalb nicht länger als nötig.
Cerro rico, der Hausberg von Potosí
Von Potosí fuhren wir südwärts und abwärts nach Tupiza, nahe der Grenze zu Argentinien. Tupiza ist eine Minenstadt, die etwas an Western-Filme erinnert. Während unseres Aufenthaltes zog ein Sandsturm durch die Stadt.
Veloladen in Tupiza 
Blick auf Tupiza
Von Tupiza aus machten wir eine viertägige Jeep-Tour durchs Hochland nach Uyuni. Zusammen mit Steve aus England, Ann-Marie aus Irland, unserem Fahrer und Guide Idel und unserer Leibköchin Nilda durchfuhren wir spektakuläre Landschaften. Bilder sagen mehr als Worte.
Felsformation ausgangs Tupiza
Im kalten Hochland
Unser Toyota Landcruiser
In dieser Lagune werden Rohstoffe zur Seifenherstellung abgebaut.
Laguna Verde
Stink-Geysire
Laguna Colorada
Lamas bei der Laguna Colorada
Ein Vizcacha isst unsere Rüstabfälle
Flamingos in der gefrorenen Lagune
Bahngleis nach Chile
Den Schlusspunkt unserer Tour bildete der Besuch des Salar de Uyuni, einer 12'000km2 grossen, blendend weissen Salzwüste. Wie alle Besucher des Salar machten auch wir unsere persönlichen "fotos locos".
Angriff von Godzilla
Lena hatte wieder einmal einen Hungeranfall
Auch sonst war Lena eher aggressiv aufgelegt.
Tanzen auf der Hand.
It's cool man!
Steve "vadert" Michi
Michi gibt den Muskelprotz auf dem Eisenbahnfriedhof in Uyuni

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